Weihnachten ist das Fest der Besinnlichkeit, Familie, innerer Einkehr und Liebe…oder?! Hier haben wir fünf kuriose Fun Facts zum Thema Weihnachten & Liebe für euch zusammengetragen: Zum Schmunzeln und Staunen – damit seid ihr für jeden Smalltalk an Weihnachten gerüstet! 😉


Weihnachten & Liebe: Fun Facts


Fun Fact #1

Minenfeld Firmen-Weihnachtsfeier: Oft ein tolles Event, um Kollegen und Chefs in entspannter, ausgelassener Atmosphäre näher kennenzulernen. Doch die alljährlichen Weihnachtsfeiern verlocken auch dazu, sich richtig daneben zu benehmen oder zu vertraulich zu werden: Laut einer Umfrage ist jeder zweite Arbeitnehmer auf der Weihnachtsfeier einem erotischen Abenteuer nicht abgeneigt, was sicherlich mitunter auch am Alkohol liegt, der dort in Strömen fließt und so manche Hemmschwelle lockert.


Fun Fact
#2

Die stressige Weihnachtszeit wird für viele Familien und Beziehungen zur regelrechten Zerreißprobe: Rund 20% der Paare trennen sich nach Weihnachten.


Fun Fact
#3

Das könnte mit dazu beitragen, dass sich nach Weihnachten die Aufrufe von Internetseiten zu Scheidungsrecht und Unterhaltszahlungen verdoppeln.


Fun Fact
#4

Andererseits werden um Weihnachten statistisch gesehen die meisten Kinder gezeugt, denn im September werden die meisten Babys geboren – ca. 9%.


Fun Fact
#5

Kein Weihnachtsfest ohne “Tatsächlich… Liebe”! Die britische Komödie aus 2003 ist einer der beliebtesten Weihnachtsfilme. Kein Wunder: Er ist romantisch, herzerwärmend und einfach schön!

Besonders die Story um den frisch gewählten Premierminister David (Hugh Grant), der sich in seine Angestellte Natalie (Martine McCutcheon) verliebt, berührt uns jedes Jahr aufs Neue. Unsere Lieblingsszene: Hugh Grant tanzt mit begnadetem Hüftschwung zu “Jump (For My Love)” von den Pointers Sisters ausgelassen durch die Räume seines Amtssitzes in der Downing Street 10.

Hugh Grant tanzt als Premierminister David in „Tatsächlich…Liebe“ (2003) durch seine Amtsräume in der Downing Street 10.


Hugh Grant hasste die Szene und weigerte sich zunächst, die Tanzszene zu proben: Er war der Meinung, dass ein Premierminister so etwas nicht tun würde. Seine Darstellung als Premierminister hinterließ jedoch bleibenden Eindruck: 2005, als der damals amtierende britische Premierminister Tony Blair für seinen Umgang mit den USA kritisiert wurde, gab er an, Grants Darstellung gerecht zu werden, sei unmöglich:

“I know there’s a bit of us that would like me to do a Hugh Grant in Love Actually and tell America where to get off. But the difference between a good film and real life is that in real life there’s the next day, the next year, the next lifetime to contemplate the ruinous consequences of easy applause.”


(dt.: Ich weiß, dass es einige von uns gibt, die möchten, dass ich es wie Hugh Grant in Tatsächlich… Liebe mache und Amerika die Leviten lese. Aber der Unterschied zwischen einem guten Film und dem wirklichen Leben besteht darin, dass es im wirklichen Leben den nächsten Tag, das nächste Jahr, das nächste Leben gibt, um über die verheerenden Folgen des schnellen Applaus’ nachzudenken.)