Hast du auch so viele Küchengeräte zu Hause, die meistens nur ungenutzt herumstehen? Mit Acai-Bowls wird sich das schnell ändern. Nicht ohne Grund sind der Instagram-Star der Frühstücksposts. Die Acai-Bowl ist ein leckeres Superfood, das satt macht, im Handumdrehen zubereitet ist und nur so voller gesunder Inhaltsstoffe strotzt.

Acai Bowl mit frischen Früchten
Acai-Bowls sind nicht nur schön anzusehen, sondern auch noch schmackhaft und sättigend


Von innen wie von außen unwiderstehlich

Die Acai-Bowl sieht nicht nur wie ein kleines Kunstwerk aus, sondern ist auch ein Top-Energielieferant. Sie hat nur wenig Kohlenhydrate und steckt voller Vitamine, Ballaststoffe, Kalzium, Kalium und Eisen. Die Basis besteht aus einem Beeren-Püree, dazu kommen verschiedene Toppings. Grundlage für das Beeren-Püree ist die Acai Beere, die Frucht der Kohlpalme, die vor allem in Lateinamerika wächst. Da Acai innerhalb von 24h (!) verderben, würden sie den Transport über den Atlantik zu uns nicht überstehen. Darum sind sie bei uns leider nicht frisch, sondern nur als Pulver, Kapseln oder Tabletten erhältlich. Das Besondere an der Beere ist der hohe Anteil an Antioxidantien, die freie Radikale in unserem Körper fangen, unser Immunsystem stärken und sich positiv auf unseren Cholesterinwert auswirken. Klingt super, oder?


Diese Zutaten braucht ihr für 2 Acai-Bowls:

Basis:

2 EL Acai Pulver

250g Beeren (TK oder frisch)

1 Banane

400g Mandelmilch (wer’s weniger dickflüssig mag, kann auch zu (Soja-) Joghurt greifen)


Ideen für Toppings (jeweils eine kleine Hand voll):

Heidelbeeren

Himbeeren

Brombeeren

Erdbeeren

Chiasamen

Gojibeeren

Mango

Kokos-Chips

Passionsfrucht

Müsli

Hanfsamen

Granatapfelkerne


Zubereitung:

1. Alle Basis-Zutaten im Blender glatt mixen.

2. Masse auf zwei Schüsseln verteilen und mit Lieblingszutaten toppen. Wem die Bowl nicht süß genug ist, kann zusätzlich noch etwas Ahornsirup oder Agavendicksaft hinzugeben.


Guten Appetit!
😋


Psst:
Die richtige Schreibweise für auf Portugiesisch ist “Açaí”. Das „ç“ spricht man jedoch nicht “k” (“Akai”) oder “z” (“Atsai”) aus, sondern wie “ss”, mit der Betonung auf “i”: “Assa-i”.

Du bist kein Fan von püriertem Obst? Dann versuche es doch mal mit unserem leckeren Bananenbrot 😉